Denken Sie schon heute an den morgigen Zwischenfruchtanbau!

Zwischenfrucht

 

 

Um die Vielfalt im Ackerbau zu erhöhen, sollten zwischen den Hauptkulturen Zwischenfrüchte eingesetzt werden. Warum man das macht, und welche Vorteile diese Maßnahmen für die künftige Kultur haben, lesen Sie hier.

Besonders in der ökologischen Landwirtschaft ist man auf den Zwischenfruchtanbau angewiesen, da man hier auf Mineraldünger und chemisch- synthetische Pflanzenschutzmittel verzichtet. Doch wieso ist der Zwischenfruchtanbau auch für konventionelle Landwirte von hoher Bedeutung?

  • Verbesserung der Bodenfruchtbarkeit: Durch den Einsatz einer Strategie beim Zwischenfruchtanbau fördern Sie ihre Bodenstruktur, das Bodenleben und Sie schützen Ihren Boden vor Erosionen. Dies ist besonders in den letzten Jahren immer wichtiger geworden, da starker Platzregen oder auch heftige Orkanwinde jegliche Erosionen hervorrufen können, wobei hier wertvoller und nährstoffreicher Boden abgetragen wird.
  • Nährstoffversorgung wird erhöht: Die Zwischenfrucht verbessert den Aufschluss der Grundnährstoffe und die Folgekultur kann dadurch besser versorgt werden. Durch den geziehlten Einsatz von Zwischenfruchtmischungen werden die Grundnährstoffe für die Folgekultur besser aufgeschlossen.
  • Unterdrückung von Beikräutern: Da der Einsatz von Zwischenfrüchten die Fruchtfolge auflockert, werden dadurch auch viele Krankheiten und Schädlinge unterdrückt.

 

Hört sich prinzipiell ja alles großartig an, doch wie das konkret funktioniert, erklären wir hier mit den Grundsätzen des Zwischenfruchtanbaus:

  • Nach dem Dreschen ist vor dem Zwischenfruchtanbau:
    Es wird das Ziel der Unterdrückung des Ausfallgetreides, sowie der effizientesten Nutzung der Vegetationszeit und der Bodenfeuchte verfolgt.
  • Stecken Sie genau so viel Leidenschaft und Herz hinein wie bei der Hauptkultur:
    Zwischenfruchtanbau ist kein Lotto-Tipp, den man am Wochenende abgibt. Da die Auswirkungen umso wertvoller sind je besser sich der Bestand entwickelt, ist auch hier Genauigkeit und Präzision gefordert. Ein ordentliches Saatbeet sowie eine exakte Saatgutablage sind besonders bei Feinsämereien notwendig.
  • Die Mischung macht es aus:
    Bei dem Gemenge für den Zwischenfruchtanbau sollten Sie eine gute Mischung aus Tief-, Mittel- und Flachwurzlern wählen. Dies ermöglicht die ideale Aufschließung des Bodens. Beispiele dafür sind Leguminosen, Buchweizen, Öllein, Sonnenblumen oder auch Gräser.

Nach dem Sprichwort „Ein Tag im Juli ist so viel wert wie eine Woche im August und wie der ganze September“ lässt sich schließen, dass eine frühe Aussaat der Zwischenfrucht viele Vorteile mit sich bringt.

 

Doch wann sollte eine Zwischenfrucht ausgebracht werden?

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