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APV World Wide – Japan

Eine GK 300 S für die Aussaat von Reis? Was ursprünglich nicht zu den klassischen Einsatzgebieten der Maschine zählt, wurde im Frühjahr 2026 auf Hokkaido erfolgreich in die Praxis umgesetzt. Erstmals kam die GK 300 S in Japan für die trockene Direktsaat von Reis zum Einsatz – mit überzeugenden Ergebnissen und Potenzial für weitere Anwendungen.

GK S im Reisfeld: Premiere in Japan

Am 7. Mai 2026 wurde die APV-Grünlandkombi für Schlitzsaat (GK S) auf einem Betrieb in Nakafurano auf Hokkaido (Japan) für die trockene Direktsaat von Reis eingesetzt. Gesät wurde die Reissorte „Nanatsuboshi“ mit 90 kg/ha bei einer Ablagetiefe von 0,5 bis 1 cm. Besonders die präzise Saatgutablage überzeugte: Das Saatgut wurde sauber in den Saatrillen platziert und bildete gleichmäßige, klar erkennbare Reihen. Auch die weitere Bestandsentwicklung verlief sehr gut. Der Landwirt hob hervor, dass die gleichmäßigen Reihen gute Voraussetzungen für Belüftung und Lichteinfall schaffen. Auch im weiteren Vegetationsverlauf entwickelte sich der Bestand bei günstigen Witterungsbedingungen sehr gut.

Vom Reis zum Winterweizen

Der Ersteinsatz zeigt, welches Potenzial die GK 300 S auch außerhalb ihrer ursprünglich vorgesehenen Anwendungen bietet. Bereits im Herbst folgt der nächste Einsatz auf Hokkaido: Dann soll die Maschine für die Aussaat von Winterweizen eingesetzt werden. Zusätzliche Chancen ergeben sich durch Fördermöglichkeiten. Japanische Landwirte können für entsprechende Maschinen unter bestimmten Voraussetzungen Förderungen beantragen – unter anderem über regionale Programme für die Wiedereinsaat sowie Programme zur Steigerung der betrieblichen Effizienz.

Hokkaido – Landwirtschaft im großen Stil

Hokkaido nimmt innerhalb der japanischen Landwirtschaft eine besondere Stellung ein. Während Japan insgesamt durch begrenzte landwirtschaftlich nutzbare Flächen und eher kleine Betriebsstrukturen geprägt ist, finden sich auf der nördlichsten Hauptinsel größere und hochmodern ausgestattete Betriebe. Hokkaido ist zudem ein bedeutendes Zentrum der japanischen Agrarproduktion. Reis spielt in Japan traditionell eine zentrale Rolle. Gleichzeitig sind die Betriebe offen für Technologien und Verfahren, mit denen sich Arbeitsabläufe effizienter gestalten lassen – ein interessantes Umfeld für neue Einsatzmöglichkeiten der APV-Technik.

Neue Anwendungen, neue Chancen

Von der trockenen Reisdirektsaat bis zur Aussaat von Winterweizen: Der Ersteinsatz der GK 300 S zeigt, dass sich für bestehende APV-Technik durch unterschiedliche Anbauverfahren und regionale Anforderungen völlig neue Einsatzfelder eröffnen können. Genau solche Anwendungen machen den Blick auf internationale APV-Märkte besonders spannend.

APV World Wide – Japan

Eine GK 300 S für die Aussaat von Reis? Was ursprünglich nicht zu den klassischen Einsatzgebieten der Maschine zählt, wurde im Frühjahr 2026 auf Hokkaido erfolgreich in die Praxis umgesetzt. Erstmals kam die GK 300 S in Japan für die trockene Direktsaat von Reis zum Einsatz – mit überzeugenden Ergebnissen und Potenzial für weitere Anwendungen.

GK S im Reisfeld: Premiere in Japan

Am 7. Mai 2026 wurde die APV-Grünlandkombi für Schlitzsaat (GK S) auf einem Betrieb in Nakafurano auf Hokkaido (Japan) für die trockene Direktsaat von Reis eingesetzt. Gesät wurde die Reissorte „Nanatsuboshi“ mit 90 kg/ha bei einer Ablagetiefe von 0,5 bis 1 cm. Besonders die präzise Saatgutablage überzeugte: Das Saatgut wurde sauber in den Saatrillen platziert und bildete gleichmäßige, klar erkennbare Reihen. Auch die weitere Bestandsentwicklung verlief sehr gut. Der Landwirt hob hervor, dass die gleichmäßigen Reihen gute Voraussetzungen für Belüftung und Lichteinfall schaffen. Auch im weiteren Vegetationsverlauf entwickelte sich der Bestand bei günstigen Witterungsbedingungen sehr gut.

Vom Reis zum Winterweizen

Der Ersteinsatz zeigt, welches Potenzial die GK 300 S auch außerhalb ihrer ursprünglich vorgesehenen Anwendungen bietet. Bereits im Herbst folgt der nächste Einsatz auf Hokkaido: Dann soll die Maschine für die Aussaat von Winterweizen eingesetzt werden. Zusätzliche Chancen ergeben sich durch Fördermöglichkeiten. Japanische Landwirte können für entsprechende Maschinen unter bestimmten Voraussetzungen Förderungen beantragen – unter anderem über regionale Programme für die Wiedereinsaat sowie Programme zur Steigerung der betrieblichen Effizienz.

Hokkaido – Landwirtschaft im großen Stil

Hokkaido nimmt innerhalb der japanischen Landwirtschaft eine besondere Stellung ein. Während Japan insgesamt durch begrenzte landwirtschaftlich nutzbare Flächen und eher kleine Betriebsstrukturen geprägt ist, finden sich auf der nördlichsten Hauptinsel größere und hochmodern ausgestattete Betriebe. Hokkaido ist zudem ein bedeutendes Zentrum der japanischen Agrarproduktion. Reis spielt in Japan traditionell eine zentrale Rolle. Gleichzeitig sind die Betriebe offen für Technologien und Verfahren, mit denen sich Arbeitsabläufe effizienter gestalten lassen – ein interessantes Umfeld für neue Einsatzmöglichkeiten der APV-Technik.

Neue Anwendungen, neue Chancen

Von der trockenen Reisdirektsaat bis zur Aussaat von Winterweizen: Der Ersteinsatz der GK 300 S zeigt, dass sich für bestehende APV-Technik durch unterschiedliche Anbauverfahren und regionale Anforderungen völlig neue Einsatzfelder eröffnen können. Genau solche Anwendungen machen den Blick auf internationale APV-Märkte besonders spannend.


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